Industrie Netzgeräte und deren Anwendungsgebiete

Die Industrie-Netzgeräte werden unter anderem im Labor, der Industrie und der Telekommunikation entwickelt und mit regelbaren oder festen Strom- und Spannungsausgängen ausgestattet. Dadurch kann man die Spannung oder den Strom auf ein bestimmtes Maß begrenzen, damit die Versuchsschaltungen nicht zerstört werden können.

Die Drehpotentiometer wurden zum Regeln dieser Parameter mit einer Doppelfunktion ausgestattet, was bedeutet, dass die Regler der Netzgeräte über eine Grob- und eine Feineinstellung verfügen, womit das genaue Einstellen von Strom wesentlich erleichtert wird. Die Netzgeräte für den Laborbedarf verfügen eine Voreinstellungsfunktion, um häufig im Labor verwendete Spannungen und Ströme mit einem einfachen Tastendruck auf den Netzgeräten steuern zu können. Auf jedem Labortisch finden die Netzgeräte Platz aufgrund Ihrer sehr genauen Abmessungen.

Die Testschaltungen werden über die Laborbuchsen mit dem Netzgerät verbunden und diese werden von einem leisen Lüfter gekühlt und bieten somit auch eine hohe Lebensdauer. Die Netzgeräte sind sehr leicht und man kann diese gut transportieren.

Neben den Netzgeräten für den Labor- und Werkstattsbereich gibt es auch Netzgeräte zur Montage auf DIN-Schienen, die zum Festeinbau in Schaltschränken und Schalttafeln gedacht sind und beispielsweise in der Regeltechnik Verwendung finden. Die Netzgeräte sind nicht regelbar und verfügen über einen festen Spannungs- und Stromausgang und zeichnen sich durch die hohe Langzeitstabilität und den stabilen Ausgangspannungen bzw -strömen aus. Der Anschluss erfolgt über Schraubklemmen, beispielsweise einen Messumformer.

Weitere Informationen zum hier beschriebenen Thema
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