Rezeptfrei die Potenz fördern

Oft wird das Problem totgeschwiegen, es betrifft jedoch mehr Männer als man glaubt: Erektionsstörungen. Ab Mitte 30 lässt bei manchen Männern die Potenz nach. Jeder Fünfte ist im Lauf seines Lebens davon betroffen. Und obwohl die Erkrankung so häufig auftritt, spricht kaum jemand darüber. Dies ist verständlich, denn das Problem betrifft einen der für Männer sensibelsten Bereiche: die Männlichkeit selbst. Auch aus diesem Grund scheuen viele zunächst den Besuch beim Arzt. Tatsächlich gibt es auch einige Methoden, mit denen man der nachlassenden Potenz ohne Rezept begegnen kann, um wieder unbeschwerter leben zu können. Denn Potenzschwäche oder Impotenz beeinflusst das Leben der Betroffenen oft erheblich. Nachfolgend werden Methoden vorgestellt, die die Potenz steigern können, ganz ohne ärztliches Rezept.

Yohimbin – Mit Nebenwirkungen die Potenz steigern

Um die Potenz zu steigern, haben sich einige Mittel als hilfreich erwiesen. Eines davon ist das sogenannte Yohimbin. Aus den Blättern und der Rinde des Yohimbinbaumes gewonnen, wirkt es erweiternd auf die Gefäße, hebt allerdings den Blutdruck und steigert auch die Herzfrequenz. Die potenzsteigernde Wirkung von Yohimbin ist erwiesen, die Intensität der Wirkung variiert jedoch erfahrungsgemäß sehr stark, da nicht jeder auf den Wirkstoff gleich reagiert. Außerdem treten bei etwa 1-10% der Betroffenen Nebenwirkungen auf, die zum Teil nicht unerheblich sind. Nebenwirkungen von Yohimbin können sein:

  • Schlaflosigkeit
  • Angst
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit

L-Arginin fördert die Potenz:

Die essentielle Aminosäure L-Arginin wirkt ebenfalls gefäßerweiternd und stellt zusätzlich eine Energiequelle für den Körper dar. Einen hohen Anteil an L-Arginin enthalten zum Beispiel Kürbis- und Pinienkerne (15,5%). L-Arginin setzt Stickstoffmonoxid im Körper frei, entspannt die Gefäßwände und verbessert somit die Durchblutung. Außerdem erhöht es den Nitritoxidspiegel, was die Arterien elastischer werden lässt. Dadurch wird der Blutdruck gesenkt. Insgesamt wirkt sich L-Arginin auf die Nähr- und Sauerstoffversorgung der Organe aus, da diese durch die Erhöhung der Durchblutung und die Senkung des Blutdrucks schneller über das Blut transportiert werden können. Dies hat auch positive Effekte auf die Potenz, die Ausdauer sowie die sexuelle Leistungsfähigkeit. Bei Bedarf kann L-Arginin auch als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden.

Elektroreiztherapie

Obwohl diese Maßnahme vergleichsweise teuer ist (Kosten zwischen 120 und 500 Euro je nach Anbieter), kann sie Potenzschwäche mindern. Die Anschaffung des Geräts ist von daher eine Überlegung wert. Die sogenannte Elektroreiztherapie meint ein Verfahren, bei dem mittels elektronischer Reize die Potenzmuskulatur gezielt stimuliert wird. Täglich 20 Minuten Anwendung über einen Zeitraum von 3 – 12 Monaten genügen, um einen Effekt zu erzielen. Der Vorteil hierbei: Es treten keine Nebenwirkungen auf.

Mit Ernährung die Potenz steigern

Auch mit einer speziellen Ernährung kann man Erektionsstörungen begegnen. Besonders wichtig sind dabei die Vitamine A, B und C sowie die Spurenelemente Kalium, Zink und Selen. Auch auf eine ausreichende Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren ist zu achten. Eine ausgewogene und auf diese Stoffe ausgerichtete Ernährung ist gut für unser Immunsystem und damit auch für die Potenz.

Beckenbodentraining

Tatsächlich gibt es das Beckenbodentraining nicht nur für Frauen! Den Beckenboden zu trainieren kann sich förderlich auf die Potenz des Mannes auswirken. Hierfür sollten die Muskeln zwischen der Scham und dem Steißbein gezielt trainiert werden. Bei angespannter Beckenbodenmuskulatur werden nämlich die Gefäße des Schwellkörpers zusammengedrückt, wodurch der Rückfluss des Blutes erschwert wird. Dies hat eine längere Erektion zur Folge.

Masturbation

Auch die Masturbation kann bei Potenzschwäche helfen. Nämlich besonders dann, wenn Man(n) kurz vor dem Orgasmus aufhört und im leicht abgeschlafften Zustand versucht, den Penis allein mittels Muskelkraft in eine 90°-Stellung zu bringen. Und wenn man einmal nicht rechtzeitig aufhört: Keine Sorge, auch in diesem Fall wirkt sich das „Training“ positiv auf Ihre Potenz aus.

Gastartikel von Nico Andersson | Thema Rezeptfrei die Potenz fördern
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Ein Blog mit dem CMS PHP Fusion erstellen

Wohin man nicht schaut, an jeder Ecke OpenSource CMS und es gibt ein solches CMS namens PHP Fusion. Dieses OpenSource CMS ist dafür geeignet, um ein eigenes kleines Portal inkl. des Blogs auf die Beine zu stellen.

PHP Fusion entdeckte ich vor einem ganzen Jahr und damals scherte ich mich darum nicht sonderlich. Ich hatte es installiert und wusste noch nicht, dass es auch für ein Blog gut geeignet wäre. Wie kann man denn nun damit ein Blog erstellen?!

phpfusion7-frontend

Als Erstes muss man das CMS von der Webseite PHP-Fusion.co.uk herunterladen. Dort gibt es auch eine deutsche Sprachdatei oder ihr navigiert gleich zum deutschen PHP Fusion Support-Forum, wo man die deutsche Version downloaden kann. Danach muss man das System noch installieren. Die eigentliche Installation erfolgt in wenigen Schritten und es bedarf keinerlei besonderer Kenntnisse.

Ihr müsst mit einem FTP-Client und dem Webspace umgehen können. Bei der Installation folgt man den Anweisungen auf dem Bildschirm und zieht das komplett durch. In einem der Installationsschritte muss man sich zwei verschiedene Passwörter ausdenken. Einmal ist das Login-Passwort und einmal das Admin-Passwort, welches ihr dazu brauchen werdet, um in den Admin-Bereich von PHP Fusion zu gelangen.

Wenn ihr es installiert habt, könnt ihr euch auch schon einloggen. Danach geht man zum Admin und muss sich dort mit den erstellten Daten einloggen. Im Admin-Bereich stehen euch von Haus aus News und Artikel zur Verfügung. Das dürfte zwar reichen, um eigenen Content zu platzieren, aber es gibt noch ein Blogsystem für PHP Fusion V7. Eine solche Infusion lässt sich über die Suchmaschine Google ausfindig machen.

Ich habe dieses Blogsystem auch in meinem PHP Fusion Blog. Der Nachteil des Blogsystems ist, dass die Blogartikel nicht auf der Startseite, sondern im erstellten Blog untergebracht werden. Im Frontend euren Portals sieht man die News. Artikel sind auch aus der Startseitennavigation zu erreichen. Ich kann euch empfehlen, Artikel, Blogbeiträge und News gleichermassen zu verfassen. So besetzt ihr euren gesamten Portal mit Unique-Content und sowohl die Leser als auch die Suchmaschinen würden sich darüber freuen.

Beim Blog gibt es auch die Möglichkeit der Kategorienerstellung, was ihr im Backend vornehmen könnt. Noch arbeitet ihr beim Erstellen eines Beitrages mit dem visuellen Editor.

Um beim Erzeugen einer News oder eines Artikels mit PHP Fusion in den Genuss eines visuellen Editors zu kommen, kann ich euch empfehlen, die Infusion namens Redactor zu installieren. Diese findet ihr ebenfalls im Addon-Verzeichnis auf PHP-fusion.co.uk. Das lässt sich recht schnell ausfindig machen. Diese installiert ihr und danach steht euch ein visueller Editor bei der Erstellung der News und Artikel zur Verfügung.

Was ich noch zum Blog sagen muss, gibt es keine sprechenden SEO-URLs bei den Beiträgen. Diese kann man nur bei den News und Artikeln verwirklichen. Um dies zu bewerkstelligen, muss man eine SEO-Infusion installieren. Auch sie findet ihr im bekannten Addon-Verzeichnis auf PHP-Fusion.co.uk.

Ich blogge schon seit ca. 2-3 Monaten mit diesem CMS und musste feststellen, dass Google zwar eine Weile brauchte, um meine News zu indexieren, machte es aber dennoch. Daher verzweifelt nicht, wenn es nicht nach einer Woche passiert. Widmet euch dem Blogging im Portal fleissig weiter und sorgt mehrmals die Woche für neuen Content.

Bei Problemen mit dem Blogsystem oder der SEO-Infusion kann man sich sowohl an der englische als auch das deutsche Support-Forum wenden. Mit beiden machte ich meine Erfahrungen, die ganz gut ausgefallen waren.

Und zu allerletzt möchte ich noch erwähnen, dass man mit dem Erscheinen von PHP Fusion V9 das Blog bereits von Haus aus geliefert bekommt und das konnte ich erst heute Nacht installieren. Diese Version ist noch im Beta-Stadium, wobei es sich da schon eine Menge getan hat. Man sollte auf die Finalversion gespannt sein und wollen wir es hoffen, dass die Nutzer das bekommen, was sie schon lange erwartet haben.

Gastartikel von Alexander Liebrecht | Thema CMS PHP Fusion
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