Angocin Anti Infekt N Filmtabletten 50 St

Dieser Beitrag richtet sich an Menschen, welche sich mit den Angocin Anti Infekt N Filmtabletten auskennen bzw. an Leute, welche die Angocin Anti Infekt N Filmtabletten schon einmal genommen haben. Aber auch an Apotheker, welche Angocin Anti Infekt N Filmtabletten verkaufen könnten hier gefragt sein.

 Eine Frage zu Angocin Anti-Infect N Filmtabletten 

Ist es als normalzu bezeichnen, das die Angocin Anti Infekt N Filmtabletten nach einem Monat brüchig werden, also noch vor dem Herausdrücken aus der Verpackung gebrochen sind? Wenn sich hier jemand damit auskennt bitte mal kurz per Kommentar melden. Sollte jemand von der Herstellerfirma im Internet unterwegs sein, bitte auch kurz mal was dazu schreiben.

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21 Tipps gegen Mundgeruch

Mundgeruch: Jeder kennt das, wenn es unangenehm aus dem Mund riecht – von sich selbst oder auch von anderen. Manchmal hat der Mundgeruch, im Fachjargon auch Halitosis genannt, ganz unbedenkliche und simple Ursachen, wie beispielsweise am Morgen, wenn man aufwacht und sich ein unangenehmer Geruch aus dem Mund bemerkbar macht, weil sich bestimmte Bakterien, aufgrund des verminderten Speichelflusses in der Nacht, leichter vermehren konnten. In anderen Fällen jedoch ist die Ursache von Mundgeruch nicht immer so leicht zu ermitteln. Es gibt allerdings einige hilfreiche Maßnahmen, die unangenehmem Mundgeruch entgegenwirken. Wichtig ist dabei, immer die Ursache des Problems zu bekämpfen, denn eine alleinige Symptombeseitigung führt nicht zu einer dauerhaften Lösung des Problems. Der erste Schritt sollte hierbei zunächst der Besuch bei einem Zahnarzt sein, denn er kann die Stärke des Mundgeruchs messen und die Ursache meist am schnellsten finden. Wer sich dennoch unabhängig vom Rat eines Arztes über verschiedene Möglichkeiten zur Bekämpfung des Problems informieren möchte, findet im Folgenden 21 Tipps, die im Umgang mit Mundgeruch hilfreich sein können. Sprechen Sie Ihren Arzt darauf an, wenn Sie eine Maßnahme besonders interessiert.

1. Zähneputzen:

Klingt banal, und das ist es eigentlich auch. Bei vorliegendem Mundgeruch sollte jedoch ganz besonders darauf geachtet werden: Mindestens zwei Mal am Tag ist gründliches Zähneputzen angesagt, und zwar für mindestens zwei bis drei Minuten. Idealerweise verwendet man hierzu eine elektrische Zahnbürste.

2. Zahnseide:

Mit Zahnseide kann man die Zahnzwischenräume bestmöglich säubern.

3. Zungenschaber:

Die Zunge bietet beste Voraussetzungen für die Ansiedlung von vielen Bakterien, denn hier ist es feucht und warm! Um Mundgeruch vorzubeugen, sollte man die Zunge separat reinigen – mit einem Zungenschaber.

4. Professionelle Zahnreinigung:

Die Professionelle Zahnreinigung sollte einmal jährlich in Anspruch genommen werden. Bonus hierbei: ein zusätzlicher Whitening-Effekt.

5. Mundspülungen:

Die regelmäßige Verwendung von Mundspülungen kann ebenfalls helfen. Hierbei kann man unterscheiden zwischen

  • kosmetischen Mundwassern: Sorgen für temporären frischen Atem
  • medizinischen Mundwassern: Haben eine antibakterielle Wirkung
  • fertigen Mundspüllösungen: Pflegen das Zahnfleisch

6. Anregen der Speichelproduktion:

Da durch eine hohe Speichelproduktion die Bakterienkonzentration im Mund reduziert wird, kann auch diese dazu beitragen, Mundgeruch zu verringern oder zu beseitigen. Die Speichelproduktion wird zum Beispiel angeregt durch:

  • viel trinken
  • Zitronensaft
  • Kaugummis
  • eine ballaststoffreiche Ernährung

7. Zerkauen von Kaffeebohnen:

Wenn die Ursache für den Mundgeruch im Magen zu finden ist, kann das Kauen von Kaffeebohnen gegebenenfalls helfen. Die Kaffeebohnen neutralisieren den sauren Geschmack des Aufstoßens.

8. Ingwer, Petersilie oder Anis- und Fenchelsamen:

Das Kauen von Ingwer, Petersilie und Co klärt den Atem.

9. Minzbonbons:

Das Lutschen von Minzbonbons erfrischt den Atem zwar nur kurzfristig, dafür aber effektiv.

10. Orangensaft:

Bei diätbedingtem Mundgeruch, der zustande kommen kann, weil bestimmte Mangelerscheinungen im Körper vorliegen, kann der Verzehr von Orangensaft möglicherweise Abhilfe schaffen.

11. Schwarzer Tee:

Schwarzer Tee hemmt das Bakterienwachstum im Mund, weswegen er sich zur Bekämpfung von Mundgeruch sehr gut eignet!

12. Ölziehen:

Durch tägliches Ölziehen (ca. 15 Minuten) kann die Bakterienzahl in der Mundhöhle reduziert werden. Dieser Maßnahme wird auch ein positiver Effekt für die Zähne im Allgemeinen nachgesagt.

13. Naturjoghurt (ohne Zuckerzusatz):

Der Verzehr von Naturjoghurt senkt einerseits den Schwefelwasserstoffgehalt im Mund und sorgt andererseits dafür, dass sich an den Zähnen Plaque zurückbildet und Zahnfleischtaschen reduziert werden.

14. Bei Kaffeegeruch: ein Glas Wasser

Dem von manchen als unangenehm wahrgenommenen Geruch nach dem Genuss einer Tasse Kaffee kann entgegengewirkt werden, indem man danach ein Glas Wasser trinkt. Dieses neutralisiert die für den Geruch verantwortlichen Säuren aus dem beliebten Heißgetränk.

15. Arzneimittel basierend auf dem Wirkstoff Chlorophyll:

Chlorophyll (Blattgrün) hat sich bei der Bekämpfung von Mundgeruch bewährt, da der Wirkstoff die Spaltung gewisser Enzyme verhindert, was eine Geruchsneutralisation zur Folge hat. Die Dragees sollten dabei jedoch nicht gelutscht werden, da dies eine Grünfärbung (Chlorophyll ist ein Farbstoff) der Zunge bewirken wird!

16. Mundspülung „selfmade“:

Nach dem Zähneputzen den Mund mit aufgeschäumter Zahnpasta 1-2 Minuten spülen.

ABER:
17. Medizinische Mundwasser nicht dauerhaft anwenden, denn dies

  • kann zu bräunlichen Verfärbungen während der Anwendung führen (verschwindet danach aber wieder)
  • kann das Geschmacksempfinden für die Dauer der Anwendung beeinträchtigen.

18. Diäten vermeiden:

Dies kann die Entstehung von Mundgeruch begünstigen, besonders bei sogenannten Low-Carb-Diäten, die eine Kohlenhydratarme Ernährung vorschreibt.

19. Nikotin, Alkohol und Kaffee vermeiden
20. Zwiebeln meiden (zumindest vor wichtigen Terminen)
21. Knoblauch meiden:

Allicin gelangt über den Stoffwechsel ins Blut und wird über die Lunge und die Haut wieder freigesetzt, wodurch ein unangenehmer, schwefliger Geruch entsteht. Abhilfe schafft hier ein Glas Milch oder Petersilie!
Mit diesen 21 hilfreichen Tipps gegen Mundgeruch haben Sie hoffentlich bald wieder frischen Atem und können entspannt durchs Leben gehen! Weitere hilfreiche Informationen finden Sie auf dem Gesundheits- und Ernährungsratgeber http://www.onsana.de/

Gastartikel von Nico Andersson | Thema 21 Tipps gegen Mundgeruch
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Rezeptfrei die Potenz fördern

Oft wird das Problem totgeschwiegen, es betrifft jedoch mehr Männer als man glaubt: Erektionsstörungen. Ab Mitte 30 lässt bei manchen Männern die Potenz nach. Jeder Fünfte ist im Lauf seines Lebens davon betroffen. Und obwohl die Erkrankung so häufig auftritt, spricht kaum jemand darüber. Dies ist verständlich, denn das Problem betrifft einen der für Männer sensibelsten Bereiche: die Männlichkeit selbst. Auch aus diesem Grund scheuen viele zunächst den Besuch beim Arzt. Tatsächlich gibt es auch einige Methoden, mit denen man der nachlassenden Potenz ohne Rezept begegnen kann, um wieder unbeschwerter leben zu können. Denn Potenzschwäche oder Impotenz beeinflusst das Leben der Betroffenen oft erheblich. Nachfolgend werden Methoden vorgestellt, die die Potenz steigern können, ganz ohne ärztliches Rezept.

Yohimbin – Mit Nebenwirkungen die Potenz steigern

Um die Potenz zu steigern, haben sich einige Mittel als hilfreich erwiesen. Eines davon ist das sogenannte Yohimbin. Aus den Blättern und der Rinde des Yohimbinbaumes gewonnen, wirkt es erweiternd auf die Gefäße, hebt allerdings den Blutdruck und steigert auch die Herzfrequenz. Die potenzsteigernde Wirkung von Yohimbin ist erwiesen, die Intensität der Wirkung variiert jedoch erfahrungsgemäß sehr stark, da nicht jeder auf den Wirkstoff gleich reagiert. Außerdem treten bei etwa 1-10% der Betroffenen Nebenwirkungen auf, die zum Teil nicht unerheblich sind. Nebenwirkungen von Yohimbin können sein:

  • Schlaflosigkeit
  • Angst
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit

L-Arginin fördert die Potenz:

Die essentielle Aminosäure L-Arginin wirkt ebenfalls gefäßerweiternd und stellt zusätzlich eine Energiequelle für den Körper dar. Einen hohen Anteil an L-Arginin enthalten zum Beispiel Kürbis- und Pinienkerne (15,5%). L-Arginin setzt Stickstoffmonoxid im Körper frei, entspannt die Gefäßwände und verbessert somit die Durchblutung. Außerdem erhöht es den Nitritoxidspiegel, was die Arterien elastischer werden lässt. Dadurch wird der Blutdruck gesenkt. Insgesamt wirkt sich L-Arginin auf die Nähr- und Sauerstoffversorgung der Organe aus, da diese durch die Erhöhung der Durchblutung und die Senkung des Blutdrucks schneller über das Blut transportiert werden können. Dies hat auch positive Effekte auf die Potenz, die Ausdauer sowie die sexuelle Leistungsfähigkeit. Bei Bedarf kann L-Arginin auch als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden.

Elektroreiztherapie

Obwohl diese Maßnahme vergleichsweise teuer ist (Kosten zwischen 120 und 500 Euro je nach Anbieter), kann sie Potenzschwäche mindern. Die Anschaffung des Geräts ist von daher eine Überlegung wert. Die sogenannte Elektroreiztherapie meint ein Verfahren, bei dem mittels elektronischer Reize die Potenzmuskulatur gezielt stimuliert wird. Täglich 20 Minuten Anwendung über einen Zeitraum von 3 – 12 Monaten genügen, um einen Effekt zu erzielen. Der Vorteil hierbei: Es treten keine Nebenwirkungen auf.

Mit Ernährung die Potenz steigern

Auch mit einer speziellen Ernährung kann man Erektionsstörungen begegnen. Besonders wichtig sind dabei die Vitamine A, B und C sowie die Spurenelemente Kalium, Zink und Selen. Auch auf eine ausreichende Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren ist zu achten. Eine ausgewogene und auf diese Stoffe ausgerichtete Ernährung ist gut für unser Immunsystem und damit auch für die Potenz.

Beckenbodentraining

Tatsächlich gibt es das Beckenbodentraining nicht nur für Frauen! Den Beckenboden zu trainieren kann sich förderlich auf die Potenz des Mannes auswirken. Hierfür sollten die Muskeln zwischen der Scham und dem Steißbein gezielt trainiert werden. Bei angespannter Beckenbodenmuskulatur werden nämlich die Gefäße des Schwellkörpers zusammengedrückt, wodurch der Rückfluss des Blutes erschwert wird. Dies hat eine längere Erektion zur Folge.

Masturbation

Auch die Masturbation kann bei Potenzschwäche helfen. Nämlich besonders dann, wenn Man(n) kurz vor dem Orgasmus aufhört und im leicht abgeschlafften Zustand versucht, den Penis allein mittels Muskelkraft in eine 90°-Stellung zu bringen. Und wenn man einmal nicht rechtzeitig aufhört: Keine Sorge, auch in diesem Fall wirkt sich das „Training“ positiv auf Ihre Potenz aus.

Gastartikel von Nico Andersson | Thema Rezeptfrei die Potenz fördern
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